Quotations / Zitaten / Aphorismen / A bis H

Amintore Fanfani, ital. Politiker, 1908-1988

In der Politik ist es wie in einem Konzert: Ungeübte Ohren halten schon das Stimmen der Instrumente für Musik.
(Amintore Fanfani, ital. Politiker, 1908-1988)

Ambrose Bierce, amerikan. Journalist und Schriftsteller, 1842-1914

Werbung ist der Versuch, das Denkvermögen des Menschen so lange außer Takt zu setzen, bis er genügend Geld ausgegeben hat.
(Ambrose Bierce, amerikan. Journalist und Schriftsteller, 1842-1914)


Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860

Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.
(Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860)

Der Bart als Geschlechtszeichen mitten im Gesicht ist obszön. Daher gefällt er den Weibern.
(Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph 1788-1860)


Bertrand Russell, engl. Phil., 1872-1970, Religion und Moral

Manche Menschen würden eher sterben als nachzudenken.
Und sie tun es auch.
(Bertrand Russell, engl. Phil. u. Sozialkritiker, 1872-1970)

Was das Glück betrifft, so haben weder Erfahrung noch Beobachtung in mir den Eindruck erweckt, daß Gläubige im Durchschnitt glücklicher oder unglücklicher seien als Glaubenslose.
(Bertrand Russell, engl. Phil., 1872-1970, Religion und Moral)

Ich betrachte die Religion als Krankheit, als Quelle unnennbaren Elends für die menschliche Rasse.
(Bertrand Russell, engl. Philosoph, 1872-1970)

Die Religion stützt sich vor allen und hauptsächlich auf die Angst.
(Bertrand Russell, engl. Phil., 1872-1970)

Selbst wenn alle Fachleute einer Meinung sind, können sie sehr wohl im Irrtum sein.

Ein Prozeß, der von der Amöbe zum Menschen geführt hat, schien den Philosophen augenscheinlichen Fortschritt zu bedeuten – aber ob die Amöbe dieser Auffassung zustimmen würde, ist nicht bekannt.

Der moderne Mensch betrachtet Geld als ein Mittel, zu mehr Geld zu kommen.

Ein Mathematiker weiß nie, wovon er spricht, noch ob das, was er sagt, wahr ist.

Furcht macht fanatisch.

Was die Welt braucht, ist nicht ein Dogma, sondern eine Bejahung der wissenschaftlichen Forschung zusammen mit dem Glauben, daß die Qualen von Millionen nicht wünschenswert sind, ob sie nun von Stalin oder einer Gottheit, die sich der Gläubige als sein Ebenbild vorstellt, verhängt werden.

Die Religion stützt sich vor allen und hauptsächlich auf die Angst.

Ich betrachte die Religion als Krankheit, als Quelle unnennbaren Elends für die menschliche Rasse.

Was das Glück betrifft, so haben weder Erfahrung noch Beobachtung in mir den Eindruck erweckt, daß Gläubige im Durchschnitt glücklicher oder unglücklicher seien als Glaubenslose.

Es gibt keinen Unsinn, den man der Masse nicht durch geschickte Propaganda mundgerecht machen könnte.

Das schlimmste an der christlichen Religion ist ihre krankhafte und unnatürliche Einstellung zur Sexualität.
(‚Warum ich kein Christ bin‘)

Religionen, wenn sie nicht von Zeit zu Zeit erneuert werden, altern wie Bäume. Das Christentum in der uns bekannten Form hat seine Zeit gehabt. Wir wollen eine neue Form, die in Übereinstimmung steht mit der Wissenschaft und dennoch für ein gutes Leben hilfreich ist.
(Autobiographie)

Soweit ich weiß, wird in keinem Kirchenlied das hohe Lied der Intelligenz gesungen.

Unsere Instinkte wirken nach zwei Richtungen – die eine strebt die Förderung unseres eigenen Lebens und das unserer Nachkommen an, die andere will das Dasein vermeintlicher Konkurrenten beeinträchtigen. Die erste umfaßt Lebensfreude, Liebe und Kunst, die, psychologisch gesehen, in der Liebe wurzelt. Zur zweiten gehören Wetteifer, Patriotismus und Krieg. Die herkömmliche Moral tut alles, um die erste zu unterdrücken und die zweite zu fördern.
(Anleitungen zur Skepsis)

Die gängige Moral will stets unterdrücken.

Die Regeln der Moral sollten so sein, das sie nicht das natürliche Glück unmöglich machen.

Bei uns sind diejenigen, die als moralische Leuchten gelten, Menschen, die selber auf gewöhnliche Freuden verzichten und, um sich selbst schadlos zu halten, anderen die Freude verderben.

Wir brauchen eine Sittlichkeit, die sich auf Liebe zum Leben, auf Freude am Wachstum und wirklichen Erfolgen, nicht aber auf Unterdrückung und Verbote gründet.
(‚Anleitungen zur Skepsis‘)

Wenn man sich auf der Welt umsieht, so muß man feststellen, daß jedes bißchen Fortschritt im humanen Empfinden, jede Verbesserung der Strafgesetze, jede Maßnahme zur Verminderung der Kriege, jeder Schritt zur besseren Behandlung der farbigen Rassen oder jede Milderung der Sklaverei und jeder moralische Fortschritt auf der Erde durchweg von den organisierten Kirchen der Welt bekämpft wurde. Ich sage mit vollster Überzeugung, daß die in ihren Kirchen organisierte christliche Religion der Hauptfeind des moralischen Fortschrittes in der Welt war und ist.

Als Christus die Menschen lehrte, einander zu lieben, erregte er eine solche Empörung, daß die Menge schrie: ‚Kreuzige ihn!‘

Von jeher sind die Christen eher der Masse gefolgt als dem Stifter ihrer Religion.
(‚Moral‘)

Alles wohl erwogen glaube ich nicht, daß religiöser Glaube eine Kraft zum Guten gewesen ist.

Ich bin selbst gegenüber allen bekannten Religionen Dissident, und ich hoffe, daß jede Art religiöser Gläubigkeit ausstirbt.

Das Christentum unterscheidet sich von anderen Religionen durch seine größere Bereitschaft zu Verfolgungen.

Das ist der Grundgedanke: daß wir alle schlecht wären, hielten wir uns nicht an die christliche Religion. Mir scheint es, daß der größte Teil der Menschen, dier sich daran gehalten hatte, außerordentlich schlecht war. Es ergibt die seltsame Tatsache, daß die Grausamkeit um so gräßer und die allgemeine Lage um so schlimmer waren, je stärker die Religion in ihrer vollen einer Zeit und je fester der dogmatische Glaube war.
(‚Warum ich kein Christ bin‘)

Es ist möglich, daß sich die Menschheit an der Schwelle eines goldenen Zeitalters befindet, wenn dies jedoch der Fall ist, muß zuerst der Drache getötet werden, der den Eingang bewacht, und dieser Drache ist die Religion.
(‚Warum ich kein Christ bin‘)

Die Behauptung, das Christentum habe einen erhebenden Einfluß auf die Moral, kann nur aufrechterhalten werden, wenn man sämtliche historischen Beweise ignoriert oder fälscht.
(‚Warum ich kein Christ bin‘)

Die Christen versichern uns, daß ihre Religion eine Religion der Liebe sei, aber die Annahme des Christentums durch den römischent Staat zu Zeiten Konstantins trug nichts zur Verminderung der Kriege bei, und in unseren Tagen waren viele der fanatischsten Kriegshetzer Christen.

Es ist gut zu wissen, daß Gott auf unserer Seite steht, aber es verwirrt ein wenig, wenn man herausfindet, daß der Feind gleichermaßen vom Gegenteil überzeugt ist.

Als Benjamin Franklin den Blitzableiter erfand, verdammte ihn der Klerus sowohl in England wie in Amerika, leidenschaftlich unterstützt von Georg III, als einen frevelhaften Versuch, den Willen Gottes zu besiegen. Denn alle rechtdenkenden Menschen wußten, der Blitzschlag wird von Gott geschickt, um die Gottlosigkeit oder eine andere schwere Sünde zu bestrafen…
(‚Essays in skepticism‘)

Moralisten sind Leute, die sich jedes Vergnügen versagen, außer jenem, sich in das Vergnügen anderer Leute einzumischen.

Die Welt, in der wir leben, läßt sich als das Ergebnis von Wirrwarr und Zufall verstehen; wenn sie jedoch das Ergebnis einer Absicht ist, muß es die Absicht eines Teufels gewesen sein. Ich halte den Zufall für eine weniger peinliche und plausiblere Erklärung.

Vollständige Freiheit ist mit organisierter Gesellschaft unvereinbar, aber das Ausmaß möglicher Freiheit in einer beliebigen Gemeinschaft hängt davon ab, wieviel Spielraum für Toleranz in ihrer allgemeinen Weltanschauung bleibt.

In der Weltpolitik spritzt mancher, der sich als Feuerwehrmann ausgibt, mit Benzin.

Es ist lange her, daß sich die menschliche Phantasie die Hölle ausgemalt hat, aber erst durch ihre jüngst erworbenen Fertigkeiten ist sie in die Lage versetzt worden, ihre einstigen Vorstellungen zu verwirklichen.

Menschen, die immer daran denken, was andere von ihnen halten, wären sehr überrascht, wenn sie wüßten, wie wenig die anderen über sie nachdenken.

Angst ist die Hauptquelle des Aberglaubens und eine der Hauptquellen der Grausamkeit.

 

 

 


Dan Rather, CBS-Fernsehreporter

Irren ist menschlich.
Aber wenn man richtig Mist bauen will, braucht man einen Computer.
(Dan Rather, CBS-Fernsehreporter.)


David Lloyd George, Earl of Dwyfor, engl. Staatsmann, 1863-1945

Der Beweis von Heldentum liegt nicht im Gewinnen einer Schlacht, sondern im Ertragen einer Niederlage.
(David Lloyd George, Earl of Dwyfor, engl. Staatsmann, 1863-1945)


Edmond de Goncourt, franz. Schriftsteler, 1822-1896

Die Statistik ist die erste der ungenauen Wissenschaften.
(Edmond de Goncourt, franz. Schriftsteler, 1822-1896)

Eprhraim Kishon
Die Menschen können sich gegenseitig alles verzeihen – ausser, dass der Andere auf eine andere Art zu seinem Schöpfer betet.

Ezra Pound, amerikan. Schriftsteller, 1885-1972

Wenn ein Mann nicht bereit ist, für seine Überzeugungen Risiken einzugehen, dann taugen entweder seiner Überzeugungen oder er selbst nichts.
(Ezra Pound, amerikan. Schriftsteller, 1885-1972)


Fernandel, frz. Schauspieler, 1903-1971

Wer zugibt, daß er feige ist, hat Mut.
(Fernandel, frz. Schauspieler, 1903-1971)


Francois Duc de La Rochefoucauld, frz. Schriftst., 1613-1680

Mittelmäßige Geister verurteilen gewöhnlich alles, was über ihren Horizont geht.
(Francois Duc de La Rochefoucauld, frz. Schriftst., 1613-1680)


Francois Mauriac, frz. Schriftst., 1885-1970

Der Bau von Luftschlössern kostet nichts, aber ihre Zerstörung ist sehr teuer.
(Francois Mauriac, frz. Schriftst., 1885-1970)


Franz Werfel, tschech. Schriftsteller, 1890-1945

Der sicherste Reichtum ist die Armut an Bedürfnissen.
(Franz Werfel, tschech. Schriftsteller, 1890-1945)


George Bernard Shaw

Hohe Bildung kann man dadurch beweisen, daß man die kompliziertesten Dinge auf einfache Art zu erläutern versteht.
(George Bernard Shaw, irischer Dichter, 1856-1950)

Auch Schlafen ist eine Form der Kritik, vor allem im Theater.
(George Bernhard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

Für einen Politiker ist es gefährlich, die Wahrheit zu sagen. Die Leute könnten sich daran gewöhnen, die Wahrheit hören zu wollen.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

Ich glaube nicht an Zufall.
Die Menschen, die in der Welt vorwärtskommen, sind die Menschen, die aufstehen und nach denen von ihnen benötigten Zufall Ausschau halten.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

Haß ist die Rache eines Feiglings dafür, das er eingeschüchtert ist.
(George Bernard Shaw, ir. Dramatiker, 1856-1950)

Der Ehehafen ist wie alle anderen Häfen. Je länger die Schiffe in ihnen liegen, um so größer ist die Gefahr, daß sie rosten.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

Ich glaube, alle Empfängnisse sind unbefleckt.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

Der Mensch kann wohl die höchsten Gipfel erreichen, aber verweilen kann er dort nicht lange.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

Die Kirchen müssen Demut lernen, wie sie es lehren.
(George Bernard Shaw, ir. Dramatiker, Warum für Puritaner)

Der Wilde kniet vor Götzenbildern aus Holz und Stein, der Zivilisierte vor solchen aus Fleisch und Blut.
(George Bernard Shaw, irischer. Dramatiker, 1856-1950)

Wenn ein Mensch einen Tiger tötet, spricht man von Sport. Wenn ein Tiger einen Menschen tötet, ist das Grausamkeit.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

Die Weisheit eines Menschen mißt man nicht nach seinen Erfahrungen, sondern nach seiner Fähigkeit, Erfahrungen zu machen.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

Wenn die Regierung das Geld verschlechtert, um alle Gläubiger zu betrügen, so gibt man diesen Verfahren den höflichen Namen Inflation.
(George Bernard Shaw, irischer Dichter, 1856-1950)

Wer den Mund hält, weil er Unrecht hat, ist ein Weiser. Wer den Mund hält, obwohl er Recht hat, ist verheiratet oder Pfeifenraucher.
(George Bernhard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

Wenn ich scherzen will, sage ich die Wahrheit. Das ist immer noch der größte Spaß auf Erden.
(George Bernard Shaw, irischer Dichter, 1856-1950)

Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit 60 Jahren zehnmal so reich sind, als sie es mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so glücklich.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

There are two tragedies in life. One is not to get heart’s desire. The other one is to get it.
(George Bernard Shaw, ir. Dramatiker, 1856-1950)

Es ist gefährlich, aufrichtig zu sein, außer, wenn man auch Dumm ist.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

Kritiker sind blutrünstige Leute, die es nicht bis zum Henker geschafft haben.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

Die Strafe des Lügners ist nicht, daß ihm niemand mehr glaubt, sondern, daß er selbst niemanden mehr glauben kann.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

Nur ein Narr feiert, daß er älter wird.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

Es stimmt, das Geld nicht glücklich macht. Allerdings meint man damit das Geld der anderen.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

Die Ehe ist beliebt, weil sie ein Höchstmaß an Versuchung mit einem Höchstmaß an Gelegenheit verbindet.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

Zigaretten sind wie Frauen. Am Anfang ziehen sie gut, aber zum Schluß sammelt sich leider auch bei der Zigarette das ganze Gift im Mundstück.
(George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller, 1856-1950)

Warum bekommt der Mensch die Jugend in einem Alter, in dem er nichts davon hat?
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

Gedanken springen wie Flöhe von einem zum anderen, aber sie beißen nicht jeden.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit; das ist der Grund, warum sich die meisten Menschen vor ihr fürchten.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

Die besten Reformer, die die Welt je gesehen hat, sind jene, welche bei sich selbst anfangen.
(George Bernhard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

Die Jugend ist etwas Wundervolles. Es ist eine wahre Schande, daß man sie an Kinder vergeudet.
(George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller, 1856-1950)


Gerhard Uhlenbruck, dt. Immunbiologe u. Aphoristiker, *1929

Man empfindet es oft als ungerecht, daß Menschen, die Stroh im Kopf haben, auch noch Geld wie Heu besitzen.
(Gerhard Uhlenbruck, dt. Immunbiologe u. Aphoristiker, *1929)


Gottfried Benn, dt. Lyriker, 1886-1956

Das größte Vergnügen aller Geizhälse besteht darin, sich ein Vergnügen zu versagen.
(Gottfried Benn, dt. Lyriker, 1886-1956)

Graf Chesterfield, brit. Staatsmann & Politiker, 1694-1773

Ein schwacher Verstand ist wie ein Mikroskop, das Kleinigkeiten vergrößert und große Dinge nicht erfaßt.
(Graf Chesterfield, brit. Staatsmann & Politiker, 1694-1773)


Hans Apel

Wenn jmd. Landwirtschaft lernen will, kann ich nur annehmen, daß er in die Politik will. Denn zwei Jahre Mist umschaufeln ist eine gute Übung dafür.
(Hans Apel, dt. Politiker, *1932)

Henry de Monterlant – französischer Schriftsteller, 1895-1972

Eine Religion, wie immer sie auch beschaffen sein möge, wird sich vor der Lächerlichkeit immer durch ‚gute Werke‘ retten.
(Henry de Montverlant)

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